ergänzte Grafik zu „Zeitintervalle in der präklinischen Notfallversorgung“ aus dem Eckpunktepapier 2016 zur notfallmedizinischen Versorgung
Notfall - wenn jede Sekunde zählt!
Bereits 3-4 Minuten nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand trägt das menschliche Gehirn irreversible Schäden davon. Nicht in jedem Notfall ist der Rettungsdienst innerhalb der von den Ländern vorgegebenen Hilfsfrist von 8 Minuten nach Notrufeingang am Notfallort. Was ist aber, wenn der Nofall nicht ausgelöst werden kann, weil Sie einen Herz-Kreislauf-Stillstand haben, sich kaum bewegen, nicht hören und nicht sprechen können, dann bekommen Sie keine Hilfe! Es ist bekannt, dass durch Investitionen in eine noch bessere Ausstattung der Leitstellen, in noch mehr Defibrillatoren im öffentlichen Raum, in noch mehr Ausbildung von Ersthelfern oder in eine höhere Rettungsdichte im ländlichen Raum, die unbefriedigende Gesamtsituation der Notfallversorgung nicht wesentlich verbessert werden kann. Seit 2018 sind EU-weit inzwischen mehr als 12 Mio. eCall-Systeme in alle Neufahrzeuge eingebaut worden, um pro Jahr ca. 2.600 weniger Verkehrstote beklagen zu müssen. Jährlich werden in Deutschland ca. 56.000 Menschen außerklinisch reanimiert. Die Erfolgsquote liegt bei 11,1%, und die Sterberate bei 88,9% siehe dt. Reanimationsregister). Die Idee der „Rettungskette“, entwickelt in den 1980ziger Jahren ist durch das Konzept eines temporär vernetzten „Retttungsteams“ zu ergänzen. Es muss möglich sein, eigenständig von zu Hause und unterwegs einen Notfall auszulösen auch ohne mit der Leitstelle zu sprechen. Gleichzeitig und ohne sprechen/antworten sind die Nachbarn, die Familie, die Freunde und die nächste Leitstelle schriftlich über den Notfall, den Notfallort und die in Not geratene Person zu informieren. Und genau das macht eCall4you!
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ergänzte Grafik zu „Zeitintervalle in der präklinischen Notfallversorgung“ aus dem Eckpunktepapier 2016 zur notfallmedizinischen Versorgung
Notfall - wenn jede Sekunde zählt!
Bereits 3-4 Minuten nach einem Herz- Kreislauf-Stillstand trägt das menschliche Gehirn irreversible Schäden davon. Nicht in jedem Notfall ist der Rettungsdienst innerhalb der von den Ländern vorgegebenen Hilfsfrist von 8 Minuten nach Notrufeingang am Notfallort. Was ist aber, wenn der Nofall nicht ausgelöst werden kann, weil Sie einen Herz-Kreislauf-Stillstand haben, sich kaum bewegen, nicht hören und nicht sprechen können, dann bekommen Sie keine Hilfe! Es ist bekannt, dass durch Investitionen in eine noch bessere Ausstattung der Leitstellen, in noch mehr Defibrillatoren im öffentlichen Raum, in noch mehr Ausbildung von Ersthelfern oder in eine höhere Rettungsdichte im ländlichen Raum, die unbefriedigende Gesamtsituation der Notfallversorgung nicht wesentlich verbessert werden kann. Seit 2018 sind EU-weit inzwischen mehr als 12 Mio. eCall-Systeme in alle Neufahrzeuge eingebaut worden, um pro Jahr ca. 2.600 weniger Verkehrstote beklagen zu müssen. Jährlich werden in Deutschland ca. 56.000 Menschen außerklinisch reanimiert. Die Erfolgsquote liegt bei 11,1%, und die Sterberate bei 88,9% siehe dt. Reanimationsregister). Die Idee der „Rettungskette“, entwickelt in den 1980ziger Jahren ist durch das Konzept eines temporär vernetzten „Retttungsteams“ zu ergänzen. Es muss möglich sein, eigenständig von zu Hause und unterwegs einen Notfall auszulösen auch ohne mit der Leitstelle zu sprechen. Gleichzeitig und ohne sprechen/antworten sind die Nachbarn, die Familie, die Freunde und die nächste Leitstelle schriftlich über den Notfall, den Notfallort und die in Not geratene Person zu informieren. Und genau das macht eCall4you!
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